Piostufe

Bist du bereit für Herausforderungen? Hast du Lust, mit Gleichaltrigen selbständig etwas Verrücktes zu unternehmen?

Ab dem 16. Lebensjahr gehört man zu den Pios und hat die Möglichkeit, selbständig eigene Aktivitäten zu planen und durchzuführen. Das gesamte Jahresprogramm inklusive den Pio- Tagen im SOLA werden von den Pios selber geplant und genau nach ihren Vorstellungen gestaltet. Die Pio-Leiter stehen dabei unterstützend zur Seite und freuen sich immer darauf, auch selber an den Abenteuern teilzunehmen. Spass zu haben, Zeit mit gleichaltrigen Freunden zu verbringen und Cooles zu erleben stehen im Vordergrund. Die Pios üben sich als Pizzaiolos und sammeln Geld bei der legendären Pio-Pizza-Aktion, treffen sich zu gemütlichen DVD-Abenden, lernen golfen, designen eigene Kleider, schlemmen Raclette und noch vieles mehr. Für neue Aktivitäten können sie ihrer Fantasie freien lauf lassen. „Zämme wiiter“ lautet das Motto.

Beim planen, organisieren, durchführen und auswerten dieser vielseitigen Aktivitäten sammeln die Pios ganz nebenbei wertvolle Erfahrungen, die ihnen später als LeiterInnen in der Pfadi oder auch im Beruf zu gute kommen.

Der Pio-Alltag wird nicht nur in der eigenen Abteilung gelebt. An kantonalen und nationalen Anlässen und Ausbildungslagern gibt es die Möglichkeit, andere Pios zu treffen, sich über die eigenen Erfahrungen auszutauschen, neues zu lernen, frische Freundschaften zu knüpfen und ganz viele tolle Sachen zu unternehmen.

Normalerweise trifft sich die gesamte Piostufe mindestens einmal pro Monat zu einem Anlass oder einem Höck, meistens am Wochenende. Freiwillige Spontananlässe unter der Woche sind ebenfalls eine beliebte Möglichkeit. Und zusätzlich darf die wichtige Rolle im Fähnli der zweiten Stufe nicht vergessen werden. Als Venner oder Jungvenner nehmen die Pios dort Verantwortung war und sind Vorbilder für die jüngeren Pfader.

Leiter Pios

Stufenleitung:

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Jelly / Fabienne Zemp
Longo / Stefan Krieger
Fourmi / Julian Rebsamen